Sonne Strand Meer! :)
Ihr habt uns wieder! Wenn man es genau sieht, ist es schon eine ganze zeit her, dass wir am Strand lagen und uns gesonnt haben. Jetzt wird es mal wieder zeit.
Morgens sind wir noch leicht verpennt auf Koh Tao angekommen, wo wir von unserem Tauchresort abgeholt wurden, da wir uns dort für ein Schnuppertauchen und auch wohnen angemeldet haben. Zum Glück haben wir das Schnuppertauchen nicht noch am selben Tag gemacht, da wir so übermüdet von der fahrt waren. Selbst in konnte kaum schlafen..
Den Tag haben wir also am Strand verbracht und uns richtig gesonnt. Wir dachten das Wasser könnte uns immer mal wieder abkühlen, dem war aber leider nicht, weil auch das Wasser sehr warm war. Wir haben uns richtig ausgeruht und sind nach einer Dusche schön essen gegangen. Im Resort wurden wir, aus irgendwelchen Gründen die ich nicht verstehen konnte, upgegradet, wir haben also ein Zweibettzimmer mit eigenem Bad und Balkon bekommen. Richtig schön. Die ersten paar Tage hat die Klimaanlage leider nicht funktioniert weshalb es in der Nacht relativ warm war. Die wurde dann uh repariert. Außerdem gab es im Resort keine Küche, weswegen man gezwungen war frühstücken wie auch Abendessen zu gehen. Aber um ehrlich zu sein hat man nach einem langen Tauchtag auch keine Lust zu kochen. Und abgesehen davon ist es eh günstig dort.
Unser Schnuppertauchen began um 10:30 uhr mit einer einstündigen Einweisung, was zu beachten ist, woraus das Equipment besteht, wie man dieses benutzt und noch weiteren Theoriekram. Relativ easy sag ich jetzt, aber am anfang hatte ich angst mir nicht alles merken zu können. Uns wurde die angst aber auch schnell genommen, da alles learning by doing ist. Außerdem bestand unsere Gruppe aus 3 Lehrern und 4 Schülern, also konnte auf jeden gut aufgepasst werden.
Mit einem relativ großem Boot sind wir zu einer Bucht rausgefahren, wo wir und natürlich einige andere, ins Wasser gesprungen sind, nur das wir sofort ins seichte Gewässer geschwommen sind wo wir nur Hüfttief im Wasser standen. Dort haben wir einige einfache Sachen gelernt, wie die Maske von Wasser befreien oder den Lüftungsschlauch von Wasser befreit. Einer von unserer Gruppe hatte leider Schwierigkeiten, weshalb wir nach einer zeit ohne ihn und einem Lehrer los getaucht sind. Das war ziemlich cool, auch wenn wir nur 6 Meter tief getaucht sind. Zum eingewöhnen war das perfekt. Außerdem sind wir an einer Toilette, welche auf dem Grund stand, vorbei geschwommen. Wie die da hingekommen ist?! :D
Zurück auf dem Boot haben wir erstmal das schwere Equipment abgestellt und uns was aufgewärmt. Während dessen ist das Boot zu einem zweiten Tauchspot gefahren, wo wir noch einmal ins Wasser gegangen sind. An einem Ankerseil sind wir tiefer ins Wasser gegangen. Damit ist es wohl einfacher den Druck auszugleichen und auch allgemein einfacher. Die Stelle wo wir waren hieß Japanese Garden, wo wir einwenig durch getaucht sind. Auf beiden Tauchgängen haben wir einige Fische gesehen, welche schön aussahen, aber ich mir natürlich keinen einzigen Namen merken konnte. Diesmal hatten wir auch keine Unterwasserkamera weswegen wir nichts Unterwasser fotografiert haben. Nach dem zweiten Tauchgang haben Janina und ich uns entschieden den Open Water tauchschein zu machen. Wir wollten vorher sehen, ob uns das Tauchen gefällt, keine Probleme damit haben Unterwasser zu atmen oder sonstiges, und weil nichts davon eingetreten ist haben wir uns angemeldet. Noch am selben Abend mussten wir uns ein Video mit einer klasse reinziehen. Anschließend waren wir total fertig und haben nicht mehr viel geschafft, bis auf duschen, essen und leider Gottes Hausaufgaben. Für den Kurs muss man sich 6 Videos angucken, die bestimmte Themen fürs Tauchen aufgreifen. Für diese Videos bekommt man einen Bogen mit Lückentext, welchen man ausfüllen muss. Dieser ist auf englisch, wie alles andere auch. Den genauen Satz findet man im Buch, welches wir ausgehändigt bekommen haben, wo man auf den richtigen Seiten einfach danach suchen muss. Also ist das relativ einfach den Lückentext auszufüllen, aber auch einwenig schummlerei, weil man den Inhalt sich nicht wirklich durchliest.
Am nächsten Morgen haben wir uns bereits um 8 Uhr morgens zu weiteren Videos getroffen, die wir uns reinziehen mussten. Anschließend haben unsere 2 Lehrer einiges über unser equipment berichtet, was wir teilweise am Vortag schon gelernt haben. Wir waren mit 9 Kanadier in einer Gruppe, die das alles noch nicht wussten. Nach einer Mittagspause ging es dann um 12 Uhr mit einem kleineren Boot wieder zum Japanese garden gefahren, wo wir einige Übungen gemacht haben, für eventuelle Vorfälle während des Tauchens. Sei es Maske oder Luftschlauch von Wasser befreien, das Gleichgewicht im Wasser halten, oder Luft teilen, weil der Partner seins aufgebracht hat etc. Man hat immer 2 Luftschläuche, weswegen man Luft teilen kann. Außerdem hat man ein Luftmesser der anzeigt wie viel Gas man noch im Tank hat. Zuletzt mussten wir noch Abschleppübungen machen, falls der Partner übermüdet ist oder aus irgendwelchen Gründen nicht selbstständig zurück zum Boot kann. Zurück auf dem Boot gab es für die anderen eine Stärkung und anschließend ging es für die zurück ins Wasser. Ich für meinen Teil bin auf dem Boot geblieben und hab mich ausgeruht. Mich hat leider an diesem Tag die 24 Stunden Asien Krankheit erwischt, weshalb ich durchgehend am kotzen war und leider am abend noch Durchfall bekommen habe. (Ich hoffe ihr Leser seit nicht gerade am Essen gewesen). Irgendwie habe ich mich aufs Boot gezwungen und dann noch für die Übungen ins Wasser. Ich bin froh, dass ich das so durch gezogen habe, weil wir leider nicht unendlich viel Zeit für den Tauchschein eingeplant hatten und Fahrten schon gebucht waren. Zurück an Land und im Resort sollten wir unser Equipment sauber machen, was netterweise mein/unser Lehrer für mich gemacht hat, da ich mich sofort auf die Toilette begeben musste. :D
Den Abend habe ich unter der heißen duschen und anschließend eingewickelt im Bett verbracht. Ich bin sogar mit dem Handtuch auf dem Kopf eingeschlafen, welches Janina für mich aufgehangen hat. Außerdem hat Janina für mich meine Hausaufgaben gemacht, damit ich mich ausruhen konnte. Schön so einen buddy zu haben. Gegen den Durchfall habe ich Tabletten genommen, weshalb das schnell weg war. Am nächsten Morgen konnte ich wieder relativ fit mitmachen. Mein Körper war noch total geschwächt, da ich jegliche Mineralien und sonstiges ausgekotzt oder geschissen habe. Janina hat mir auch nur trockenes Brot, mit Tee und Cola bestellt. Mein schlimmstes Frühstück seit langem! Am Morgen wurde uns noch einiges über die Planung eines Tauchgangs erklärt und gewisse Risiken, welche man nicht in Verbindung mit einem Tauchgang bringen darf, wie fliegen innerhalb 24 Stunden nach eines Tauchganges. Durch das Tauchen wird der Körper unter hohen Druck gestellt, welchen der erstmal wieder ausgleichen muss. Nach der Stunde kam auch schon der theorietest, für den ich null vorbereitet war, weil ich ja auch die Hausaufgaben nicht selber gemacht habe. Aber wenn man sich schon einen Fragebogen teilen muss, die Tafeln der letzten Stunde noch am Tisch stehen und man Gruppenarbeit machen kann, war es nur schwer durchzufallen. Haha, aber selbst der Fragebogen war ziemlich einfach. Man musste bei den Filmen und den Stunden etwas aufpassen, dann weiß man schon so gut wie die Antworten.
Nach einer Mittagspause ging es wieder aufs Wasser, diesmal wieder auf ein größeres Boot. Diesmal ging es zur Mango bay, wo wir 2 Tauchgänge gemacht haben. Dieses Mal mussten wir wieder Übungen machen, diesmal nur viel tiefer im Wasser. Der dritte Tauchgang war wieder im Japanese garden nur viel tiefer diesesmal. Das war auch Janina's und mein letzter Tauchgang. Damit hatten wir unseren SSI Open Water Schein in der Tasche. Der letzte Tauchgang war nochmal richtig schön. Keine Übungen oder sonstiges, einfach nur Tauchen und die Fische beobachten. Außerdem waren diesmal die Korallen wieder richtig schön bunt, und das trotz 16 Meter Tiefe. Ich bin richtig froh gewesen, dass es mir wieder viel besser ging, sodass ich das noch mal richtig genießen konnte. Am Morgen wollte ich das nur schnell hinter mich bringen und hab das alles nicht so genossen. Auf dem Boot wäre ich zwei mal auch fast auf den Boden gefallen, weil mein Körper kaum Kraft hatte das schwere Equipment zu tragen. Ende gut, alles gut.
Am Abend saßen wir mit unserer Gruppe nochmal gemeinsam in der Strandbar und haben unser Logbuch fürs Tauchen geschrieben und gestempelt bekommen und mussten noch einige Unterlagen unterschreiben. Anschließend gab es für die anderen noch ein Bier zum anstoßen, während ich brav mein Wasser getrunken habe. Der Abend war noch richtig schön, weil wir mehr mit den Kanadier ins Gespräch gekommen sind. Es ging auch nicht so lange weil ich immer noch geschwächt war und Janina auch müde geworden ist.
Unser letzter Tag in Koh Tao wollten wir richtig schön gestalten mit lecker frühstücken gehen, sonnen Baden, chillen, vielleicht eine Massage und schön essen gehen. Es war unser 30 tägiges Jubiläum. Seit 300 Tagen waren wir gemeinsam unterwegs, und noch nicht mal eine Woche lang von einander getrennt gewesen.
Leider habe ich Janina mit meinem Virus angesteckt und sie hatte die Asienkrankheit, leider hat sie die länger mit sich rum schleppen müssen als ich. Also waren wir kurz frühstücken, haben viel im Bett gechillt, dann haben wir noch die Fahrt nach Krabi für den nächsten Tag gebucht, wie den Transfer, paar Souvenirs war ich noch shoppen, und hab alles bezahlt für die letzten Tagen, wie den Tauchschein und unser Zimmer. Abends saß ich noch kurz im Restaurant während ich auch meine Pizza takeaway und sandwiches für den nächsten morgen gewartet habe. Dabei ist die Sonne langsam untergegangen, was richtig schön war. :)
Dann hieß es auch schon bye bye Koh Tao.
Komisch das diese Zeit schon vorbei ist, weil ich mich darauf mit am meisten gefreut habe. Die Zeit verfliegt!
Mittwoch, 8. Juli 2015
Koh Tao
Dienstag, 30. Juni 2015
Thailand, Khao Yai
Erster Tag, absoluter Horror!
Der Airport shuttle sollte uns um 2:30 Uhr nachts abholen. Der Wecker war auf 2 Uhr gestellt und aufgewacht sind wir erst um 2:25 Uhr. Ich glaube so einen Kickstart in den Tag hatten wir schon lange nicht mehr. Zum Glück war Alles schon gepackt sodass wir uns nur anziehen mussten und raus rennen brauchten. Fast hätte ich mein Schlafshirt vergessen. Am Flughafen verlief alles reibungslos, nur dass der Flug paar Minuten später los ist weil anscheinend nicht alle eingecheckten Leute im Flugzeug saßen. Das schiebe ich auf den unorganisierten Flughafen. Janina und ich saßen beide am Fenster und das hintereinander, sodass wir ein schönes Nickerchen wenn nicht sogar Schläfchen halten konnten. Wir hatten in Singapur einen Zwischenstop von 1 1/2 Stunden, in der wir sicher gehen mussten dass unser Gepäck umgeladen wird, essen (im Flugzeug gabs nichts, Billigflieger) und wieder zurück zum Flugzeug mussten. Genießen konnten wir den wohl bekanntesten und schönsten Flughafen, leider nicht. Den Flughafen in Bangkok finde ich nur von außen schön, ansonsten ist der sehr unorganisiert und hässlich. Gut, dass wir nicht nur dort unsere zeit verbringen wollten. Stempel im Passport und auf geht's. Mit ein bisschen hin und her haben wir uns überlegt mit der Bahn in die Stadt reinzufahren. Da wir aus zeitlichen Gründen direkt am ersten Tag zum Khao Yai Nationalpark (dazu später mehr) fahren wollten, mussten wir am Victoria monument den Van stand finden wo der Van nach pak chong fährt. Gott sei Dank hat uns die Dame am Flughafen das auf Thai aufgeschrieben sonst hätten wir es nie gefunden, denn kaum einer konnte auch nur ein bisschen Englisch. Als wir dann endlich verschwitzt im Van saßen, da es ziemlich schwül war und wir die ganze Zeit die Koffer tragen mussten, ging es gute 3 Stunden nach Pak Chong. Auf der Fahrt wo nur in junges Mädchen wirklich einfach englisch sprechen konnte, sind wir durch einige kleine Dörfchen gefahren, die teilweise nur us kleinen Buden und mobilen Ständen bestanden. Aber überall waren Tankstellen zu finden. Desweiteren haben wir einen kleinen Tempelhof mit einem riesigen vergoldeten Buddha gesehen. Unser erster Buddha. Später haben wir dann noch eine bestimmt noch größere weiße Buddha Statur mitten im Wald auf einem Berg gesehen.
Wir waren kurz von Pak Chong und der Fahrer fragte auf Thai wo wir hin wollten daraufhin gaben wir ihm die Adresse, leider war die auch auf Englisch geschrieben sodass er und auch kein anderer im Van lesen konnte. Man muss dazu sagen dass die hier ja auch eine ganz andere Schrift haben. Die Schriftzeichen ähneln dem arabischen. Anschließend waren wir ein wenig verunsichert wie wir nun zu unserem Hotel kommen. Zum Glück hat ein Tourguide uns entdeckt, welche ebenfalls nur einfaches Englisch konnte. Sie hatte uns ein Taxi besorgt. Als wir im Hotel dann endlich angekommen sind war es schon halb 8 Uhr abends uNd wir Hunde müde. Nach einem kleinen snack ging es ins Bett, da wir am nächsten Tag schon für die 2 Tages Tour durch den Khao Yai Nationalpark abgeholt wurden.
Zum Nationalpark. Der Khao Yai Nationalpark ist mit einer der ältesten Parks Thailands und auch ein Regenwald/Dschungel. Tiger kann man hier eher weniger erblicken, dafür Affen Vögel und wenn man Glück hat auch Elefanten. Und das hat es Janina sehr angetan. Also haben wir eine 2 Tagestour für verdammt viel Geld gebucht, weil es natürlich nur private Touren gab.
Nach einem kleinen Frühstück wurden wir vom Hotel abgeholt und sind direkt in den Nationalpark rein gefahren. An unserem ersten Stop hat unser Tourguide "Taataa" uns spezielle Socken gegen Blutegel gegeben, so sahen wir viel mehr nach Safarileute aus. Wir fuhren also in gutem Schritttempo durch den Nationalpark. Der Grund der Geschwindigkeit sind die Tiere die hinter einer Kurve auf der Straße sitzen könnten und auch damit man nicht so ein Krach macht, was die Chancen erhöht Tiere zu sehen. Allerdings gab es andere Autofahrer die viel zu schnell gefahren sind. Taataa meinte, dass einige die Straße durch den Nationalpark als Verbindungsweg verwenden, da es auch einen Südeingang gibt. Diese achten natürlich garnicht auf Tiere.
Unser erster Erfolg war eine Gruppe von Gibbons die durch die Bäume über der Straße gehuscht sind. Mit einem Standfernglas und einem normalen mobilen konnten wir gut die Tiere beobachten und trotz guter Entfernung durch die Ferngläser Fotos machen. Eine Gibbonfamilie besteht aus nicht mehr als 6 Mitgliedern. Wird ein neues Baby geboren, bleibt es erstmal bei der Familie, wenn es allerdings alt genug ist muss es sich eine neue Familie suchen. Affen legen am Tag weite Strecken hinter sich und können verdammt schnell sein. Taataa meinte, dass es keinen gerechten Zoo auf der Welt gäbe, weil Affen einfach ein riesen Territorium benötigen.
Es war witzig den Affen dabei zuzusehen, wie sie von einem Baum zum anderen geschwungen sind, als wäre das das einfachste auf der Welt. Man denkt sich so, ach Affen die kennt man doch das ist ja nichts besonderes, aber wenn man die mal in der freien Natur beobachtet ist das einfach nur herrlich. Ein schönes Schauspiel. Nach einer Zeit habe ich deren System auch langsam verstanden. Meistens schwingt das Männchen vor um zusehen, dass alles frei ist, dann kommt die Mutter mit dem Baby und anschließend der Rest. Ich glaube das läuft nur so, wenn keine Gefahr droht und die nicht auf der Flucht sind. Als wir am ersten Tag unsere Dschungelwanderung gemacht haben, haben wir eine andere Affen Familie von Gibbons gesehen, diese waren allerdings dunkel, fast schwarz, während die vorherigen weiß/beiges Fell hatten. Bei dieser Familie haben wir uns relativ lange aufgehalten. Auch diese hatten ein Affenbaby dabei welches sich fest an die Mutter geklemmt hat. Taataa hat uns hin und her gescheucht um einen perfekten Blick auf die Affen und auch dem Baby zu haben. Außerdem hat er uns immer daran erinnert schnell aber leise zu sein, sonst sind die Tiere schnell weg. Außerdem meinte er wir sollten acht geben, dass die Affen sich nicht direkt über einen befinden, da die einfach scheißen wenn die müssen und dann deren Kacke auf unserem Kopf landen könnte.
Um deren Territorium zu verteidigen machen Gibbons lustige und teilweise schrille und laute Geräusche. Dadurch versuchen sie andere Familien fernzuhalten. Auf dieser 2 stündigen Wanderung hat uns Taataa auch viel über die Pflanzenwelt aufgeklärt. Was man alles essen könnte, wenn man sich im Dschungel aufhält, woraus Ouzu gemacht wird, womit gekocht wird und noch so einiges anderes.
Auf einer anderen Fahrt durch den Nationalpark haben wir eine andere Affen Art am Straßenrand gesehen. Wir haben den Namen der Art vergessen. Anscheinend befinden diese sich häufiger am Straßenrand weil sie dann evtl von Touristen gefüttert werden. Diese Art hält sich in einer größeren Schar auf. Und diese sind überhaupt nicht scheu. Ein Männchen ist direkt neben uns hergelaufen. Auffällig bei diesen war dass diese sich mehr auf dem Boden aufhalten als die anderen. Taataa meinte, dass Affen nur im Notfall auf den Boden kommen, da dort am meisten Gefahr droht.
Am zweiten Tag, als wir eine 2,5 stündige Wanderung durch den Dschungel gemacht haben, konnten wir beobachten, wie zwei Familien aufeinander getroffen sind. Taataa meinte, dass die sich eher weniger angreifen. Deren Kampf besteht aus schwingen und Wettkämpfen. Anscheinend ging es um die Früchte und das Futter an den Bäumen, welche beide Familien essen wollten, allerdings war eine zu erst da. Ich glaube auch, dass diese "gewonnen" haben. Dabei konnte man richtig beobachten wie schnell die Viecher sein können. Bei manchen schwingen sind sogar paar größere abgefallen, als ein Affe sich dran geschwungen hat. Bevor der Ast auf dem Boden angekommen ist, war der Affe schon auf dem nächsten. Zack zack. Janina hatte Taataa gefragt, ob er jemals ein Affen hat runterfallen gesehen, weil es sich verschätzt hat oder eben der Ast abgebrochen ist. Er meinte, den kleinen kann das mal passieren. Dann fallen die eben 30-50 Meter in die Tiefe und brechen sich evtl ein Knochen, aber meistens geht alles gut.
Während dieser Wanderung haben wir außerdem einige bunte Vögel und Schmetterlinge gesehen. Eigentlich sind Janina und ich gar nicht so interessiert an Vögel aber es war doch interessant zu sehen, wie gut getarnt die Tiere sind wenn diese auf einem Ast sitzen, aber sobald sie fliegen kommen die bunten Farben zum Vorschein. Ein Schmetterling sah sogar ganz genau wie ein Blatt aus, sodass Janina den erst beim wegfliegen erkannt hat.
Besonders interessant war allerdings der "Great Hornbill" welche ziemlich groß sind, einen gelb/rotes Horn auf dem Schnabel haben und ein schwarz, weiß, gelbes Gefieder haben. Diese sehen sehr majestätisch aus. Und wenn die über einen Fliegen kann man die Flügelschläge deutlich hören. Das war ziemlich cool. Es gibt von denen 4 Arten, ich glaube dass wir 2 oder 3 gesehen haben, aber sehen für mich vergleichbar aus, nur das die kleiner sind.
Außerdem haben wir Rehe, einen thailändischen Wildschwein (also groß und dick), ein Stachelschwein und viele Insekten während unser Tour gesehen. Ein bestimmtes Insekt haben wir mehr gehört als gesehen. Anscheinend war es nur ein kleines Insekt, aber das machte ein Krach wie eine Kreissäge. :D
Neben Tieren haben wir noch einen von vielen Wasserfällen besucht, was erfrischend war. Trotz Regenwalds ist es immer noch warm im Nationalpark. Am Wasserfall war es angenehm kühl. Außerdem waren wir bei einem Aussichtspunkt von wo aus man einen schönen Ausblick über den Nationalpark bekommt. In der Dämmerung haben wir auch eine Nightsafari gemacht, wo wir das besagte Wildschwein und Stachelschwein gesehen haben. Leider haben wir während unser ganzen Tour keinen einzigen Elefanten gesehen. Eigentlich der Haupt Grund weswegen wir dahin sind, aber es hat sich auch so gelohnt. Es war schön die thailändische Natur zusehen, welche komplett anders ist und auch die ganzen Affen. Auch gut war die Tatsache, dass unser Tourguide ziemlich gutes englisch sprechen konnte und noch besser selber schonmal gereist ist und somit viel weltoffener ist als die meisten Thai. Er hat sogar mal in Deutschland als freiwilligen Arbeiter gearbeitet und konnte deswegen auch ein wenig deutsch. Das war mehr witzig als gut. Somit konnten wir ihn einige Fragen über die Kultur und dem Buddhismus ausfragen. Er selber gehört wohl zu denen, die an die neue Generation des Buddhismus glauben. Das bedeutet du musst selber für dein Glück arbeiten. Anscheinend warten und leiden manche auf der Hoffnung dass der Buddha denen Kraft und Glück schenkt. oder irgendwie so. Außerdem hat er uns unterrichtet, dass die Buddhisten daran glauben, wenn sie etwas gutes tun dann kommen sie in den Himmel, deswegen bezahlen einige viel Geld um Tempel restaurieren zu lassen oder neue zu errichten. Ich vergleiche das mit unserem Mittelalter, wo die Christen durch schuldscheine ihre Sünden abbezahlt haben. Kurios, meiner Ansicht nach.
Geschlafen haben wir in einem Bungalow im Nationalpark, was auch ziemlich cool war. In der Nacht sind wir wach geworden, weil die Affen in der nähe waren und diese lauten Geräusche gemacht haben. Eigentlich ganz witzig. Außerdem haben wir 4 Mahlzeiten von einem kleinen Restaurant im Nationalpark bekommen, wo wir typische nicht scharfe Thai Gerichte probiert haben. :) Oh und Janina wurde von einem Affen angegriffen, weil so wohl zu nah an das Kleine dran gekommen ist. Die Mutter ist mit flätschenden Zähnen auf sie zu gerannt, nur das Laserlicht von Taataa hat die Mutter abgehalten Janina zu beißen. Hahaa, das war so witzig!
Am Ende der Tour sind wir noch zu einer Höhle gefahren, wo es 200 kleine Fledermäuse gab. Wir sind in die Höhle geklettert und hatten diese ganzen Viecher um uns herum. Auf einem bestimmten Punkt geht die Höhle gute 2 Meter in die Höhe. Als wir das Licht der Taschenlampen ausgemacht haben konnten wir richtig den Wind der Flügelschlägen spüren und das Fipen der Tiere hören. Irgendwie cool, aber auch gruselig zu gleich.
Am Abend sind wir mit einem reservierten Taxi zu unserem Hostel in Bangkok gefahren. Das hat uns zwar das 5 fache gekostet, dadurch war es absolut stressfreier und schneller. Und in Euro umgerechnet war es jetzt auch nicht so viel, das ist das gute an Thailand. :) :D
Der Airport shuttle sollte uns um 2:30 Uhr nachts abholen. Der Wecker war auf 2 Uhr gestellt und aufgewacht sind wir erst um 2:25 Uhr. Ich glaube so einen Kickstart in den Tag hatten wir schon lange nicht mehr. Zum Glück war Alles schon gepackt sodass wir uns nur anziehen mussten und raus rennen brauchten. Fast hätte ich mein Schlafshirt vergessen. Am Flughafen verlief alles reibungslos, nur dass der Flug paar Minuten später los ist weil anscheinend nicht alle eingecheckten Leute im Flugzeug saßen. Das schiebe ich auf den unorganisierten Flughafen. Janina und ich saßen beide am Fenster und das hintereinander, sodass wir ein schönes Nickerchen wenn nicht sogar Schläfchen halten konnten. Wir hatten in Singapur einen Zwischenstop von 1 1/2 Stunden, in der wir sicher gehen mussten dass unser Gepäck umgeladen wird, essen (im Flugzeug gabs nichts, Billigflieger) und wieder zurück zum Flugzeug mussten. Genießen konnten wir den wohl bekanntesten und schönsten Flughafen, leider nicht. Den Flughafen in Bangkok finde ich nur von außen schön, ansonsten ist der sehr unorganisiert und hässlich. Gut, dass wir nicht nur dort unsere zeit verbringen wollten. Stempel im Passport und auf geht's. Mit ein bisschen hin und her haben wir uns überlegt mit der Bahn in die Stadt reinzufahren. Da wir aus zeitlichen Gründen direkt am ersten Tag zum Khao Yai Nationalpark (dazu später mehr) fahren wollten, mussten wir am Victoria monument den Van stand finden wo der Van nach pak chong fährt. Gott sei Dank hat uns die Dame am Flughafen das auf Thai aufgeschrieben sonst hätten wir es nie gefunden, denn kaum einer konnte auch nur ein bisschen Englisch. Als wir dann endlich verschwitzt im Van saßen, da es ziemlich schwül war und wir die ganze Zeit die Koffer tragen mussten, ging es gute 3 Stunden nach Pak Chong. Auf der Fahrt wo nur in junges Mädchen wirklich einfach englisch sprechen konnte, sind wir durch einige kleine Dörfchen gefahren, die teilweise nur us kleinen Buden und mobilen Ständen bestanden. Aber überall waren Tankstellen zu finden. Desweiteren haben wir einen kleinen Tempelhof mit einem riesigen vergoldeten Buddha gesehen. Unser erster Buddha. Später haben wir dann noch eine bestimmt noch größere weiße Buddha Statur mitten im Wald auf einem Berg gesehen.
Wir waren kurz von Pak Chong und der Fahrer fragte auf Thai wo wir hin wollten daraufhin gaben wir ihm die Adresse, leider war die auch auf Englisch geschrieben sodass er und auch kein anderer im Van lesen konnte. Man muss dazu sagen dass die hier ja auch eine ganz andere Schrift haben. Die Schriftzeichen ähneln dem arabischen. Anschließend waren wir ein wenig verunsichert wie wir nun zu unserem Hotel kommen. Zum Glück hat ein Tourguide uns entdeckt, welche ebenfalls nur einfaches Englisch konnte. Sie hatte uns ein Taxi besorgt. Als wir im Hotel dann endlich angekommen sind war es schon halb 8 Uhr abends uNd wir Hunde müde. Nach einem kleinen snack ging es ins Bett, da wir am nächsten Tag schon für die 2 Tages Tour durch den Khao Yai Nationalpark abgeholt wurden.
Zum Nationalpark. Der Khao Yai Nationalpark ist mit einer der ältesten Parks Thailands und auch ein Regenwald/Dschungel. Tiger kann man hier eher weniger erblicken, dafür Affen Vögel und wenn man Glück hat auch Elefanten. Und das hat es Janina sehr angetan. Also haben wir eine 2 Tagestour für verdammt viel Geld gebucht, weil es natürlich nur private Touren gab.
Nach einem kleinen Frühstück wurden wir vom Hotel abgeholt und sind direkt in den Nationalpark rein gefahren. An unserem ersten Stop hat unser Tourguide "Taataa" uns spezielle Socken gegen Blutegel gegeben, so sahen wir viel mehr nach Safarileute aus. Wir fuhren also in gutem Schritttempo durch den Nationalpark. Der Grund der Geschwindigkeit sind die Tiere die hinter einer Kurve auf der Straße sitzen könnten und auch damit man nicht so ein Krach macht, was die Chancen erhöht Tiere zu sehen. Allerdings gab es andere Autofahrer die viel zu schnell gefahren sind. Taataa meinte, dass einige die Straße durch den Nationalpark als Verbindungsweg verwenden, da es auch einen Südeingang gibt. Diese achten natürlich garnicht auf Tiere.
Unser erster Erfolg war eine Gruppe von Gibbons die durch die Bäume über der Straße gehuscht sind. Mit einem Standfernglas und einem normalen mobilen konnten wir gut die Tiere beobachten und trotz guter Entfernung durch die Ferngläser Fotos machen. Eine Gibbonfamilie besteht aus nicht mehr als 6 Mitgliedern. Wird ein neues Baby geboren, bleibt es erstmal bei der Familie, wenn es allerdings alt genug ist muss es sich eine neue Familie suchen. Affen legen am Tag weite Strecken hinter sich und können verdammt schnell sein. Taataa meinte, dass es keinen gerechten Zoo auf der Welt gäbe, weil Affen einfach ein riesen Territorium benötigen.
Es war witzig den Affen dabei zuzusehen, wie sie von einem Baum zum anderen geschwungen sind, als wäre das das einfachste auf der Welt. Man denkt sich so, ach Affen die kennt man doch das ist ja nichts besonderes, aber wenn man die mal in der freien Natur beobachtet ist das einfach nur herrlich. Ein schönes Schauspiel. Nach einer Zeit habe ich deren System auch langsam verstanden. Meistens schwingt das Männchen vor um zusehen, dass alles frei ist, dann kommt die Mutter mit dem Baby und anschließend der Rest. Ich glaube das läuft nur so, wenn keine Gefahr droht und die nicht auf der Flucht sind. Als wir am ersten Tag unsere Dschungelwanderung gemacht haben, haben wir eine andere Affen Familie von Gibbons gesehen, diese waren allerdings dunkel, fast schwarz, während die vorherigen weiß/beiges Fell hatten. Bei dieser Familie haben wir uns relativ lange aufgehalten. Auch diese hatten ein Affenbaby dabei welches sich fest an die Mutter geklemmt hat. Taataa hat uns hin und her gescheucht um einen perfekten Blick auf die Affen und auch dem Baby zu haben. Außerdem hat er uns immer daran erinnert schnell aber leise zu sein, sonst sind die Tiere schnell weg. Außerdem meinte er wir sollten acht geben, dass die Affen sich nicht direkt über einen befinden, da die einfach scheißen wenn die müssen und dann deren Kacke auf unserem Kopf landen könnte.
Um deren Territorium zu verteidigen machen Gibbons lustige und teilweise schrille und laute Geräusche. Dadurch versuchen sie andere Familien fernzuhalten. Auf dieser 2 stündigen Wanderung hat uns Taataa auch viel über die Pflanzenwelt aufgeklärt. Was man alles essen könnte, wenn man sich im Dschungel aufhält, woraus Ouzu gemacht wird, womit gekocht wird und noch so einiges anderes.
Auf einer anderen Fahrt durch den Nationalpark haben wir eine andere Affen Art am Straßenrand gesehen. Wir haben den Namen der Art vergessen. Anscheinend befinden diese sich häufiger am Straßenrand weil sie dann evtl von Touristen gefüttert werden. Diese Art hält sich in einer größeren Schar auf. Und diese sind überhaupt nicht scheu. Ein Männchen ist direkt neben uns hergelaufen. Auffällig bei diesen war dass diese sich mehr auf dem Boden aufhalten als die anderen. Taataa meinte, dass Affen nur im Notfall auf den Boden kommen, da dort am meisten Gefahr droht.
Am zweiten Tag, als wir eine 2,5 stündige Wanderung durch den Dschungel gemacht haben, konnten wir beobachten, wie zwei Familien aufeinander getroffen sind. Taataa meinte, dass die sich eher weniger angreifen. Deren Kampf besteht aus schwingen und Wettkämpfen. Anscheinend ging es um die Früchte und das Futter an den Bäumen, welche beide Familien essen wollten, allerdings war eine zu erst da. Ich glaube auch, dass diese "gewonnen" haben. Dabei konnte man richtig beobachten wie schnell die Viecher sein können. Bei manchen schwingen sind sogar paar größere abgefallen, als ein Affe sich dran geschwungen hat. Bevor der Ast auf dem Boden angekommen ist, war der Affe schon auf dem nächsten. Zack zack. Janina hatte Taataa gefragt, ob er jemals ein Affen hat runterfallen gesehen, weil es sich verschätzt hat oder eben der Ast abgebrochen ist. Er meinte, den kleinen kann das mal passieren. Dann fallen die eben 30-50 Meter in die Tiefe und brechen sich evtl ein Knochen, aber meistens geht alles gut.
Während dieser Wanderung haben wir außerdem einige bunte Vögel und Schmetterlinge gesehen. Eigentlich sind Janina und ich gar nicht so interessiert an Vögel aber es war doch interessant zu sehen, wie gut getarnt die Tiere sind wenn diese auf einem Ast sitzen, aber sobald sie fliegen kommen die bunten Farben zum Vorschein. Ein Schmetterling sah sogar ganz genau wie ein Blatt aus, sodass Janina den erst beim wegfliegen erkannt hat.
Besonders interessant war allerdings der "Great Hornbill" welche ziemlich groß sind, einen gelb/rotes Horn auf dem Schnabel haben und ein schwarz, weiß, gelbes Gefieder haben. Diese sehen sehr majestätisch aus. Und wenn die über einen Fliegen kann man die Flügelschläge deutlich hören. Das war ziemlich cool. Es gibt von denen 4 Arten, ich glaube dass wir 2 oder 3 gesehen haben, aber sehen für mich vergleichbar aus, nur das die kleiner sind.
Außerdem haben wir Rehe, einen thailändischen Wildschwein (also groß und dick), ein Stachelschwein und viele Insekten während unser Tour gesehen. Ein bestimmtes Insekt haben wir mehr gehört als gesehen. Anscheinend war es nur ein kleines Insekt, aber das machte ein Krach wie eine Kreissäge. :D
Neben Tieren haben wir noch einen von vielen Wasserfällen besucht, was erfrischend war. Trotz Regenwalds ist es immer noch warm im Nationalpark. Am Wasserfall war es angenehm kühl. Außerdem waren wir bei einem Aussichtspunkt von wo aus man einen schönen Ausblick über den Nationalpark bekommt. In der Dämmerung haben wir auch eine Nightsafari gemacht, wo wir das besagte Wildschwein und Stachelschwein gesehen haben. Leider haben wir während unser ganzen Tour keinen einzigen Elefanten gesehen. Eigentlich der Haupt Grund weswegen wir dahin sind, aber es hat sich auch so gelohnt. Es war schön die thailändische Natur zusehen, welche komplett anders ist und auch die ganzen Affen. Auch gut war die Tatsache, dass unser Tourguide ziemlich gutes englisch sprechen konnte und noch besser selber schonmal gereist ist und somit viel weltoffener ist als die meisten Thai. Er hat sogar mal in Deutschland als freiwilligen Arbeiter gearbeitet und konnte deswegen auch ein wenig deutsch. Das war mehr witzig als gut. Somit konnten wir ihn einige Fragen über die Kultur und dem Buddhismus ausfragen. Er selber gehört wohl zu denen, die an die neue Generation des Buddhismus glauben. Das bedeutet du musst selber für dein Glück arbeiten. Anscheinend warten und leiden manche auf der Hoffnung dass der Buddha denen Kraft und Glück schenkt. oder irgendwie so. Außerdem hat er uns unterrichtet, dass die Buddhisten daran glauben, wenn sie etwas gutes tun dann kommen sie in den Himmel, deswegen bezahlen einige viel Geld um Tempel restaurieren zu lassen oder neue zu errichten. Ich vergleiche das mit unserem Mittelalter, wo die Christen durch schuldscheine ihre Sünden abbezahlt haben. Kurios, meiner Ansicht nach.
Geschlafen haben wir in einem Bungalow im Nationalpark, was auch ziemlich cool war. In der Nacht sind wir wach geworden, weil die Affen in der nähe waren und diese lauten Geräusche gemacht haben. Eigentlich ganz witzig. Außerdem haben wir 4 Mahlzeiten von einem kleinen Restaurant im Nationalpark bekommen, wo wir typische nicht scharfe Thai Gerichte probiert haben. :) Oh und Janina wurde von einem Affen angegriffen, weil so wohl zu nah an das Kleine dran gekommen ist. Die Mutter ist mit flätschenden Zähnen auf sie zu gerannt, nur das Laserlicht von Taataa hat die Mutter abgehalten Janina zu beißen. Hahaa, das war so witzig!
Am Ende der Tour sind wir noch zu einer Höhle gefahren, wo es 200 kleine Fledermäuse gab. Wir sind in die Höhle geklettert und hatten diese ganzen Viecher um uns herum. Auf einem bestimmten Punkt geht die Höhle gute 2 Meter in die Höhe. Als wir das Licht der Taschenlampen ausgemacht haben konnten wir richtig den Wind der Flügelschlägen spüren und das Fipen der Tiere hören. Irgendwie cool, aber auch gruselig zu gleich.
Am Abend sind wir mit einem reservierten Taxi zu unserem Hostel in Bangkok gefahren. Das hat uns zwar das 5 fache gekostet, dadurch war es absolut stressfreier und schneller. Und in Euro umgerechnet war es jetzt auch nicht so viel, das ist das gute an Thailand. :) :D
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