Wir haben einen Job! In Kingaroy. Eine kleine Kleinstadt ungefähr 3-4 Stunden von Brisbane ins Landinnere. Wir haben uns zwei Wochen zuvor für diesen Job über Gumtree beworben, dort gibt es einige Jobanzeigen, bis dato hatten wir nur nie Erfolg. In der Anzeige stand busy Pub benötigt Barstaff/Waitress/Housekeeper/Cleaner, Erfahrung brauche man nicht, man solle nur kontaktfreudig sein. Das können wir! Wir also unseren Cv dahin geschickt und zwei Tage später angerufen, ob die unsere Lebensläufe erhalten haben. Und dann ging das so zwei Wochen weiter. Janina hat dort jeden 2. Tag angerufen und immer wurde sie bzw wir vertröstet. Also haben wir nicht mehr daran geglaubt und wollten nach Brisbane weiter reisen, da kam der Anruf! Hartnäckigkeit wird doh belohnt. Nach langem hin und her sind wir schließlich Donnerstag Mittag los getigert. Die Fahrt dorthin hat uns 7 Stunden und knapp 70$ gekostet. Wir mussten 2x umsteigen und hatten Wartezeiten von insgesamt 3 Stunden. Während der Fahrt haben wir von unseren Eltern erfahren, dass die Stadt für die Herstellung von Erdnüssen bekannt ist und 7000 Einwohner hat. So groß hatten wir uns das nicht vorgestellt, aber nun gut. Das erste was Janina vom Bus aus gesehen hat war ein Stand, wo normalerweise Hot Dogs verkauft werden, hier aber Erdnüsse, in verschiedenen Sorten. :D hoffentlich kommen wir da nochmal hin um ein Foto zumachen. Um 8 Uhr abends sind wir dann endlich im Hotel Motel angekommen. Die Besitzer und Angestellten erschienen sehr nett, der erste Eindruck war gut. Über unser Zimmer haben wir uns am meisten gefreut. Ein Doppelzimmer in einem 4er Apartment, welches wir uns mit einer Finnin teilen sollten. Eine kleine Küchenzeile und natürlich ein Bad befinden sich auch im zimmer. Nach dem Hostelleben sind wir froh nur zu zweit in einem Zimmer zu schlafen ohne von anderen unbewusst gestört zu werden.
Anfängen sollten wir am Freitag um 15 Uhr, dann würde man uns einweisen. Den Vormittag haben wir damit verbracht die Stadt zu erkunden. Wir wohnen wohl sehr zentral. Und was es hier natürlich auch gibt ist ein Aldi! :) (Y) ansonsten gibt es noch eine kleine Shopping Mall und viele kleine Geschäfte.
Pünktlich zu unserer Schicht hat uns Hannah, eine weitere Finnin, einwenig gezeigt und erklärt und dann haben wir schon alles für den Abend vorbereitet. Kühlschränke mit Alkohol und Softgetränke auffüllen, Crusheis holen, Tische eindecken und noch so Kleinigkeiten. Für einen Freitag abend war es wohl nicht soo busy, aber für Janina und mich hats gereicht. Um 1 Uhr lagen wir fix und fertig im Bett. Am samstag sollte Janina von 12-3 & 6-12pm arbeiten, und ich von 3-12 pm. Also habe ich Vormittags die Wäsche gewaschen und war ein bisschen Einkaufen, weil wir das Frühstück in unserem Zimmer zu uns nehmen, was die Besitzer allerdings bezahlen. Lunch und Dinner gibt es von er Küche, das kann man sich aussuchen.:)) Der Samstag abend war sehr busy, 4 Reservierungen von Gesellschaften und dann noch die abendlichen Bargäste. Und dann mussten wir noch den ganzen schuppen sauber machen, weil die Putzfrau Sonntags nicht arbeitet. Wir sollten es aber, von 11am -6 pm. Sonntags ist es meistens ruhig, haben si gesagt, aber nicht wenn die Finnin eine Abschiedparty machen. Die beiden ziehen nach 3 Monaten weiter. Also es war einfache Arbeit, mal hier und dort ein Getränk machen, aber dafür das es tot sein solle, war viel los. Deswegen mussten wir auch länger arbeiten. Um halb 9 wurde wir dann endlich entlassen. Schön auf die Couch mit einem Bier und Karten pflanzen, das war der Plan. Hätten wir die Tür abgeschlossen, wäre alles aufgegangen. Hannah meinte nämlich eine kleine Party zu schmeißen, in nicht ihrem Apartment. Dann macht sie einfach Ihre Musik an, und übertönt unsere, gleich viel sympathischer. Den Boden hat sie auch noch mit rotwein voll gemacht. Wir dachten uns nur, in 2 Tagen sind die weg, also schön ruhig bleiben. Um 23 Uhr haben wir die gebeten einen anderen Ort zum feiern aufzusuchen, weil wir schlafen müssten. Stimmte nicht ganz, aber wir hatten keine Lust auf die. Dazu kommt, das uns die ersten drei Tage platt gemacht haben. Wir sind ja sozusagen ins kalte Wasser gesprungen, weil wir zum Wochenende angefangen haben und das so richtig und wir haben seit über einem Monat nicht mehr gearbeitet.
Am Montag sollte nur ich von 5-10pm arbeiten. Den vormittag haben wir schön verschlafen, dann sind wir nochmal los paar Sachen einkaufen. Der Montag war zum arbeiten echt angenehm. Fast nur chillen. Janina saß bis 8 an der bar um mich zu unterstützten und weil die paar Menschen zeitig gegangen sind, hatte ich um 9 Uhr frei. Natürlich muss man nach jedem Tag die Theke abwischen und den Zapfbereich säubern, aber das ist easy und schnell gemacht.
Heute haben wir beide frei! :)
Ich werde nicht anfangen jeden einzelnen Tag zu beschreiben, hab das nur gemacht um euch einen kleinen Einblick zu geben. ;)
Ach ja, neben uns arbeiten noch zwei Backpacker aus Hongkong hier, allerdings in der Küche und als housekeeping und dann noch 4 Festangestellte. Die Australier trinken viel und fangen früh an, werden dann sehr gesprächig und manche sogar unhöflich. Ein jüngerer, für uns aber schon zu alt, meinte zu mir, ob ich nicht sein Penis küssen möchte. Na klar, hab gerade sonst nichts besseres zu tun. Zum Glück kann man denen dann auch unhöflich antworten, was die nicht schlimm finden. Ich meinte nur, dass er auch die Bar verlassen könne, wenn er nicht freundlich ist, erst recht weil er von mir erwarte seine Getränke zu machen. Ist wohl üblich hier, aber Bruce, der Besitzer, meinte am anfang zu uns, dass wenn uns jemand doof anmacht, sollen wir ihm Bescheid geben, er würde das dann klären. Allgemein sorgen die sich gut um uns. Fragen immer ob wir auch gegessen haben, wie wir unser Zimmer finden etc.
Neben dem unhöflich Australier haben wir aber auch viele nette kennen gelernt und ein paar die uns angeboten haben mit deren Helikopter mal mitzufliegen, oder Flugzeug. Und reiten auf einer Farm für janina. Als die nüchtern waren haben wir die nochmal darauf angesprochen und die stehen wohl zu ihrem Wort. Finden wir klasse! :D
Die blöden Finnin sind jetzt weg, wir machen dann mal die Bude sauber und hängen heute so richtig schön Ab!
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Erdnüsse statt Hot Dogs
Montag, 20. Oktober 2014
1 monatiges Jubiläum
Am 11. September sind wir in Australien angekommen und haben unser Jubiläum in Noosa gefeiert. :D
Das erste was wir in Noosa gemacht haben, wir sind zum Aldi Essen kaufen :) :D Am nächsten Tag sind wir sportlich los gezogen, weil wir den Nationalpark von Noosa bewundern wollten. Mit sonnencreme, Essen, Sneakers und unseren englischen Zimmergenossen sind wir los getigert. Der Eingang zum Park beginnt am Ende der Hastings Street, welche die shopping Meile und place to be ist. Dort grenzt auch der Main beach an und die ganzen teuren hotels. Der Nationalpark war aber auch sehr schön. Wir sind den track am Wasser entlang gewandert wo es einige schöne lookout points gab. Mal wieder gab es einen Regenwald und viele Strände zu sehen, typisch für Australien. Rausgekommen sind wir qm sunshine beach wo wir uns nochmal hingechillt haben. Danach gab es Eis und eine Rückfahrt mit dem Bus. Janina und ich sind dann noch die Läden entlang geschlendert und haben uns beim Metzger Würstchen gekauft, was günstiger war als an der Theke vom supermarket. Da unser Hostel keine zentrale Lage hat gibt es einen shuttle bus, der öfters am Tag fährt, nur nicht mehr spät. Der letzte fuhr um 17 Uhr. Hieß, wer feiern gehen wollte der musste laufen. :D
Eigentlich wollten janina und ich ausgehen, aber das leckere Essen und der weite weg haben uns abgehalten. Das Karten spielen war dann doch gemütlicher.
An unserem Jubiläum sind wir wieder in die Stadt, und waren was shoppen, soweit man das so nenne darf mit dem budget was wir hatten. Anschließend sind wir mal wieder am Beach gelandet und haben uns brutzeln lassen, aber auch nicht sehr lange, weil die mittags sonne mir einfach zu heiß wurde. Dann sind wir zurück und sind mit den karjaks raus paddeln gegangen. Durch Noosa fließen einige Flüsse, die alle am river rauskommen und dort befinden sich viele hübsche und große Häuser. Dann haben wir noch den Sonnenuntergang vom Wasser aus begutachten und sind danach schön heiß duschen gegangen. Am Sonntag ist janina nach Brisbane gefahren, weil ihre Freundin da au pair macht und Geburtstag hatte und sie sie überraschen wollte. Nach Erzählungen hat das auch sehr gut funktioniert. Ich hab den Tag mit dem Engländer dave verbracht. Sind rum gelaufen haben uns in den Schatten am beach hingesetzt und gequatscht. Am Nachmittag gab es Pizza von dominos! Für mich for free, weil dave uns nicht glauben wollte, dass die Pizzen nur 5$ kosten und ich dann gewettet habe. Kluges Köpfchen. :D
Am montag war ich alleine, weil dave in den Zoo gegangen ist und ich ausschlafen wollte. Mein Tag war easy, im Internet über die news der welt lesen, einkaufen gehen, schlafen, duschen und dann War janina auch wieder da.
Die nächsten zwei tage haben wir mit chillen und der Hoffnung verbracht Arbeit zu bekommen, und das haben wir, endlich! :D Janina hat dem guten Herrn aus kingaroy zwei Wochen hinterher telefoniert. Hartnäckigkeit wird belohnt! Am Donnerstag sind wir dahin gereist, was uns 7 Stunden und 68$ gekostet hat, weil es natürlich keine direkte Verbindung dahin gab. Aber wir haben es geschafft und der erste Eindruck war echt gut! :)
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Regenbogen Strand
Nach so viel action, Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen haben wir uns zwei Tage Entspannung in Rainbow Beach gegönnt. Das Örtchen besteht aus einer Handvoll Straßen und noch weniger Läden, als in Agnes Water. Im Hostel mussten wir erstmal das zimmer wechseln, weil wir mit einer altbekannten backpacker Diebin in ein Zimmer sollten. Dieses Mädel verfolgt uns seit Airlie Beach! Uns selber hat sie nicht erkannt und uns hat sie auch nichts geklaut, aber den Kanadierinnen. Zwar auch nichts mega wertvolles, nur ein bestimmtes Handtuch was wohl 70$ wert ist. Ist halt mega ärgerlich. Sie hat es beim auschecken in Airlie Beach mitgehen lassen. Dummerweise kam sie nach 2 Tagen wieder und hatte das besagte Handtuch auf ihrem Koffer liegen. Anscheinend waren die Make up Reste von der Kanadierin noch zu sehen. Naja, sie hat ihren Diebstahl nicht zugegeben und immer wieder drauf bestanden "ihr handtuch" wiederzukommen. Hat sie nicht und sie musste das zimmer wechseln. Was wir einfach so schlimm finden, ist ihre Aussage, das es im Backpacker leben halt so ist, mal verliert und findet etwas. Ihre Sachen wären for free und bla bla. Heißt sie klaut was ihr im Moment zu nutze ist. Da wir keine Lust hatten in ständiger angst um unsere Sachen zu leben haben wir das zimmer zu einer weiteren Deutschen gewechselt. Zum Glück, weil wir in dem 7 Bett Zimmer zu dritt geblieben sind.
Nach der ganzen Aufregung gabs erstmal essen und dann einen 20 minütigen trip zum Sandboarding und Sundowner zwischen den Dünen. Das Sandboarding hat leider nicht so funktioniert wie geplant, aber der Sundowner war echt schön. Wir haben uns auch mit der Zimmergenossin angefreundet und haben den restlichen Abend zu dritt auf dem Zimmer verbracht. Wir waren alle relativ müde und hatten keine Lust auf weitere neue Leute und small talk. So war es auch mega witzig.
Am nächsten Tag war nur leider nichts mit ausschlafen weil es nur von 7 - 7:30 Uhr pancakes for free gab uNd wir die mitnehmen wollten. Wir haben u s gefühlt wie obdachlose, die sich für die tafel anstellen, mit unserem dreckigen Geschirr und dem morgendlichen Aussehen. :D anschließend haben Janina und ich nochmal ein gemütliches Nickerchen gemacht und um 11 Uhr nochmal gefrühstückt. Danach sind wir zum Beach, das einzig sehenswerte hier. Dort gibt es Sandfelsen in unterschiedlichen Sandtönen, deswegen der Name des Örtchen. Zuerst sind wir den Strand entlang zu den Sandfelsen und haben die ruhe genossen und bunte Steine gefunden. Danach haben wir uns in die Sonne geschmissen und uns brutzeln lassen. Nachdem uns der Schatten ganz eingenommen hat sind wir zurück zum Hostel, haben uns und unsere Sachen gereinigt und haben auf das Essen gewartet. Für 6$ kann man eine Portion kaufen. Weil Auf der Tafel in der Küche Spaghetti Bolognese stand haben wir uns irgendwie sehr drauf gefreut, stattdessen gab es Cheeseburger mit fritten. Auch gut.
Dann haben wir noch weitere bekannte aus Airlie Beach getroffen und habe den abend gemeinsam verbracht. Am darauf folgenden Tag ging es wieder einmal weiter.
Wer glaubt, wir würden uns nicht um Jobs kümmern, der liegt falsch. Es ist nur nicht so interessant und nennenswert.;)
Im Land der tausend Geschichten
Nach einem bedeutend kürzeren Trip sind wir in Hervey Bay angekommen. Das erste was ich gesehen habe war Domino's, eine berühmt berüchtigte Backpacker Pizzeria wo es bestimmte Pizzen für 5$ gibt. Und das sau Leckere! Das zweite was ich gesehen habe waren ganz viele Geschäfte und ALDI! Hammer, da waren wir auch später einkaufen. War ein bisschen Heimat, weil der Laden genau so aufgebaut ist wie in Deutschland und Aldi ist hier auch günstiger als die anderen Supermärkte. Dort haben wir auch "Bauernbrot" gefunden und gekauft, leider mit Kümmel, schmeckt aber trotzdem besser als Weißbrot Toast! Das hostel in dem wir waren war auch richtig schön, mit regendusche! O.O Da wir mittags angekommen sind war der tag auch nicht konstruktiv. Haben noch Nudeln mit pesto und mit einer neuen deutschen Backpackerin cookies verputzt.
Am Sonntag ging es dann für einen Tag nach Fraser Island. Für alle faulen googler, wie mein freund, das ist eine durch sandanspühlung entstandene Insel, die hauptsächlich aus Sand und Regenwald besteht. Die Australia haben dort verschiedene Samen gesät und somit ist der Regenwald entstanden. Dort gibt es auch noch ein paar Seen, wie dem Lake Mckenzie. Berühmt ist dieser, weil er groß, glasklar ist und keinen Zufluss hat. Es hangen auch Schilder dort, dass man nicht mit sonne creme oder anderen Körper lotionen ins Wasser gehen soll, weil es im See bleiben würde. Der See besteht ausschließlich aus regenwasser, weil sich mit der Zeit aus den Baum- und Blätterresten der "coffeerock" entwickelt hat, welcher Wasserundurchlässig ist. Somit hat sich das Wasser dort gesammelt.
Den see haben wir natürlich auch gesehen und waren auch baden, sehr erfrischend. :)
Neben den Seen gibt es auch mehrere Bäche, die ebenfalls sehr erfrischend sind. Wir waren am "Eli Creek" direkt am Highway, wo auch ganz viele andere Touristen waren. Dieser war relativ tief und man konnte sich von Flussaufwärts bis zum ende treiben lassen kann. Auf die Insel kann man auch nur mit einem allrad Auto, weil die Wege keine festen Untergrund haben. Somit wird man schön hin und her geschleudert. Nur am Strand kann man ordentlich fahren. Dort ist der einzige Highway auf de Insel mit Geschwindigkeitbegrenzung. :D auf dem Highway gibt es auch eine Start und Landebahn für kleine Flugzeuge mit schönen Piloten. :D für 75$ hätten wir für 15 Minuten mit einem Flugzeug über die Insel fliegen können, haben es aber nicht gemacht.
Desweiteren gibt es auf der Insel ein Wrack zu begutachten, den pazifischen Ozean, Dingos und viele verschiedene Vögel. Nicht zu vergessen ist die auffällig wechselnde Vegetation. Welche zwar teilweise unnatürlich ist, aber bemerkenswert. Neben der ganzen Natur gibt es noch 2 oder 3 resorts, die natürlich schweine teuer sind und ein kleines Dorf mit Restaurant, Bäckerei und einem Laden. Wer sich das während des Lesens nicht gedacht hat, Faser Island ist natürlich ein Weltkulturerbe und die größte Sandinsel der Welt.
Janina und ich hatten die Tour über eine Travel Agency gebucht und haben erst am Ausflugtag erfahren, dass wir die Premium Tour gebucht hatten, was besseres essen, Getränke zwischen durch und eine kleinere Gruppe bedeutete. Auch das wir mit kleinen Spießern gefahren sind. Ich mein wer bezahlt 200$ für eine Eintagestour?!
Der Ausflug war mega schön und sehr interessant. Während der Tour hat unser Guide viele Aboriginiestories berichtet. Sehr schöne, womit sie versuchen ihre Kinder zu unterrichten. (Deswegen der Tietl)
Am Abend haben wir spontan eine Whale watching tour für den nächsten Nachmittag gebucht. Zwischen Juli und November halten sich die Buckelwhale vor Australien auf um sich winterfett anzufressen wenn sie weiter in den Süden gehen. Im Boot hing auch ein Schild "you don't belive it until you see it". Und das ist sowas von True Story! Jeder weiß, das Whale riesen Viecher sind, aber wenn man die dann ich echt sieht ist man dennoch hin und weg. Wir hatten auch das Glück die whale toben und aus dem Wasser springen zu sehen. Einfach unglaublich.
Am Abend haben wir uns dann noch einen Film im Hostel eigenem Homekino angesehen und dann ging es auch ins Bett. Am nächsten Tag ging es wieder weiter.
Die Bilder sind ungefähr so wie ich sie erlebt habe. ;)